Christine  von der  Groeben

Christine von der Groeben, 1977 in  Altötting  geboren, studierte Bratsche bei Prof. Hans Kohlhase an der Musikhochschule Nürnberg. 2001 absolvierte sie dort ihren künstlerischen Abschluss als Orchestermusikerin mit „Auszeichnung“ und konnte so in der Meisterklasse weiterstudieren, die sie 2 Jahre später mit dem Meisterklassendiplom erfolgreich beendete. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie außerdem in Kursen bei renommierten BratscherInnen wie z.B. Tabea Zimmermann und Prof. Jürgen Kussmaul.

Christine von der Groeben gewann 2003 den 1.Preis im Lions-Wettbewerb Nürnberg. 2002 trat sie als Finalistin im internationalen Wettbewerb Valentino-Bucchi in Rom auf. In den Jahren 2001 und 2003 wurde ihr zweimal der Kulturpreis der Stadt Fürth verliehen. Als Kammermusikerin erhielt sie im Violenquartett und im Duo mit Klavier Preise beim Nürnberger Nachrichten Wettbewerb sowie beim Wettbewerb des Mozartvereins Nürnbergs.

 

Christine von der Groeben sammelte Orchestererfahrung unter namhaften Dirigenten wie Franz Welser-Möst und Mariss Jansons im Gustav-Mahler-Jugendorchester und spielte bei den Nürnberger Philharmonikern am Staatstheater Nürnberg. Seit Oktober 2005 ist sie Vorspielerin der Bratschen der Neubrandenburger Philharmonie.